13a bodybody Spring Is Possible Robin Stevens

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Aus dem aktuellen Programm

Spring Is Possible

Musikperformance

Ein leeres Bühnenquadrat mit integriertem Kreidekreis. Allmählich entfaltet sich darin eine konzertante Tanzperformance mit vier AkteurInnen – ein kathartisches Ritual, ein wildes Oszillieren zwischen Elektrogitarre, Schlagwerk, der stimmlichen Kraft einer Sopranistin und den tranceartigen Bewegungen eines Tänzers. Mal perkussiv, mal repetitiv, immer mitreißend, leicht und energetisch – die vielschichtigen Klanglandschaften von „Spring Is Possible“ sind gleichermaßen inspiriert von Anna Meredith, David Byrne und Igor Strawinsky. Oper, Techno und Pop – elektrisierende, pulsierende Klänge verschmelzen zu einem Ganzen.

Die Kompanie bodybody um Dag Taeldeman und Andrew Van Ostade steht für eine energetische Symbiose aus Konzert, Tanz und physischem Theater. Das Duo, das bereits Musik für diverse Theaterinszenierungen und Filme kreiert hat, erschafft in seinen Produktionen interdisziplinäre Klanglandschaften, die von Technobeats bis hin zu opernhaften Arien reichen. In enger Zusammenarbeit mit dem Choreografen Matteo Sedda und der Sopranistin Lies Vandewege entwickelt das Kollektiv rituelle Performances mit kathartischer Wirkung. In ihren international anerkannten Arbeiten verwandeln sie die Bühne in einen Raum für außergewöhnliche performative Konzerte.

Konzept, Musik, Regie Dag Taeldeman, Andrew Van Ostade Kreation, Performance Matteo Sedda, Dag Taeldeman, Lies Vandewege, Andrew Van Ostade Choreografische Beratung Matteo Sedda Stimme Lies Vandewege Licht Jelle Moerman Sound Bart Vincent Produktion, Künstlerische Unterstützung, Tourmanagement Floria Lomme

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